• 2016 Umbau Werkhalle
    zu Multifunktionsgebäude
    Jena

    Die Aufgabe bei diesem Projekt bestand darin eine leerstehende, in Typenbauweise aus Betonfertigteilen errichtete Produktionshalle in ein heutigen Ansprüchen genügendes, flexibel vermietbares Büro- und Werkstattgebäude umzubauen.

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  • 2016 Umbau Werkhalle
    zu Multifunktionsgebäude
    Jena

    Die Aufgabe bei diesem Projekt bestand darin eine leerstehende, in Typenbauweise aus Betonfertigteilen errichtete Produktionshalle in ein heutigen Ansprüchen genügendes, flexibel vermietbares Büro- und Werkstattgebäude umzubauen.

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  • 2016 Umbau Werkhalle
    zu Multifunktionsgebäude
    Jena

    Die Aufgabe bei diesem Projekt bestand darin eine leerstehende, in Typenbauweise aus Betonfertigteilen errichtete Produktionshalle in ein heutigen Ansprüchen genügendes, flexibel vermietbares Büro- und Werkstattgebäude umzubauen.

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  • 2016 Umbau Werkhalle
    zu Multifunktionsgebäude
    Jena

    Die Aufgabe bei diesem Projekt bestand darin eine leerstehende, in Typenbauweise aus Betonfertigteilen errichtete Produktionshalle in ein heutigen Ansprüchen genügendes, flexibel vermietbares Büro- und Werkstattgebäude umzubauen.

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    zu Multifunktionsgebäude
    Jena

    Die Aufgabe bei diesem Projekt bestand darin eine leerstehende, in Typenbauweise aus Betonfertigteilen errichtete Produktionshalle in ein heutigen Ansprüchen genügendes, flexibel vermietbares Büro- und Werkstattgebäude umzubauen.

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Das Projekt
vor der Baumaßnahme

2016 Umbau einer Werkhalle zu einem Multifunktionsgebäude mit Büro-, Werkstatt-, Lager und Verkaufsnutzung Jena

Projektbeschreibung Ernst-Ruska-Ring 12 in Jena

Mit der Entwurfsplanung wurde 2015 begonnen, Fertigstellung mit Inbetriebnahme erfolgte im Jahre 2016. Bauherr war die Christoplan GmbH.
Das Multifunktionsgebäude in Jena, Ernst-Ruska-Ring 12 Jena, erstreckt sich über eine Bruttogeschoßfläche (BGF) von 2.170 m²,
die Tragwerksplanung erfolgte durch wurm + wurm architekten ingenieure GmbH, Bühl.

Kettenhemd

Die Aufgabe bei diesem Projekt bestand darin eine leerstehende, in Typenbauweise aus Betonfertigteilen errichtete Produktionshalle in ein heutigen Ansprüchen genügendes, flexibel vermietbares Büro- und Werkstattgebäude umzubauen. In der vorhandenen Kubatur war eine Struktur zu schaffen, die eine Belegbarkeit mit bis zu fünf eigenständigen Nutzungseinheiten ermöglicht und für die zukünftigen Mitarbeiter attraktive Arbeitsplätze bereitstellt.
In die Halle wurde eine neue Stahlbetondecke mit eigener Stützenstruktur in einem 6m-Raster eingebaut, das vorhandene 12m-Tragraster der Stützen für das Hallendach ergänzend. Zwei neue Aufzugsanlagen mit Schächten aus Stahlbeton wurden eingebaut. Die Wandverkleidungen aus großflächigen Betonsandwichelementen wurden vollständig entfernt, das bestehende Tragwerk der Hallenkonstruktion statisch ertüchtigt. Die neuen Aussenwände sind aus hochdämmenden Mauerwerk errichtet. Die Fensteraufteilung folgt den Erfordernissen der einzelnen Nutzungen: Werkstatt, Lager, Verkauf oder Montage.
Die Fassade besteht aus einer klassischen Trapezblechaluminiumschale. Die Trapezbleche wurden in schmale Streifen geschnitten und vertikal eingebaut. Die Streifen sind ungleichmäßig versetzt, einmal vorderseitig und variierend rückseitig auf die Unterkonstruktion genietet. Die Ränder an den Fenstern und der Attika fransen ungleichmäßig aus. Der Verfremdungseffekt ist überraschend: die Fassade wirkt wie ein Gewebe aus Stahl.